Im Rahmen der strategischen Netzoptimierung schaltet Telefonica Deutschland sein GSM-basiertes 2G-Netz in der zweiten Jahreshälfte 2028 ab. Die so frei werdende Bandbreite wird zur Erweiterung und Leistungssteigerung des 4G/LTE- und 5G-Angebots eingesetzt, um den steigenden Bedarf an Sprach- und Datendiensten sowie vernetzten IoT-Anwendungen abzudecken. Anwender mit VoLTE-fähigen Endgeräten bleiben nahtlos verbunden. Nur alte GSM-Telefone und spezialisierte M2M- oder IoT-Knoten benötigen Nachrüstlösungen. Das Unternehmen unterstützt mit umfassenden Servicepaketen und Beratungsleistungen kostenfrei.
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Ab 2028: Telefonica schaltet 2G endgültig aus und modernisiert
Telefonica Deutschland hat offiziell bestätigt, dass der 2G-Mobilfunkstandard (GSM) in der zweiten Jahreshälfte 2028 nicht mehr betrieben wird. Die drei Jahrzehnte alte Technologie bietet nicht die Performance, die eine moderne, datenlastige Mobilfunkinfrastruktur erfordert. Das frei werdende Spektrum wird in die zukunftsfähigen Mobilfunkstandards 4G/LTE und 5G umgewidmet. Auf diese Weise werden vorhandene Ressourcen effizienter genutzt und zusätzliche Kapazitäten für Sprach-, Daten- und IoT-Anwendungen geschaffen.
Surfen und telefonieren mit VoLTEfähigen 4G und 5G Smartphones
Verbraucher spüren im Normalfall keinen Unterschied, wenn das 2G-Netz 2028 abgeschaltet wird. Die Mehrheit verwendet bereits Smartphones, die auf 4G und 5G setzen und dank VoLTE Sprachverbindungen über LTE anbieten. Betroffen sind lediglich sehr alte Mobiltelefone mit ausschließlicher 2G-Unterstützung oder fehlender VoLTE-Technik. Telefonica Deutschland empfiehlt allen Kunden, frühzeitig Geräte-Check und VoLTE-Konfiguration vorzunehmen sowie bei Bedarf auf moderne Mobilfunkgeräte umzusteigen, um ungestörtes Telefonieren und Surfen zu gewährleisten.
4G VoLTE 5G Gerätecheck einfach durchführen für unterbrechungsfreie Telefonie
Nutzer sollten proaktiv kontrollieren, ob ihr Mobilgerät 4G, VoLTE oder 5G beherrscht. Im Einstellungsmenü lässt sich die VoLTE-Funktion einschalten, um Sprachverbindungen über das LTE-Netz zu führen. Besitzer veralteter Handys ohne VoLTE-Support sollten zeitnah ein neues Modell anschaffen. Telefonica Deutschland und seine Partner offerieren gezielt Smartphone-Bundles und Kombi-Tarife, die den Wechsel in die moderne Netzwelt unterstützen und eine unterbrechungsfreie Nutzung sicherstellen.
Alarmtechnik aufrüsten: Wegfall 2G erfordert Umstieg auf 4G, 5G
In vielen vernetzten Fertigungsprozessen und IoT Architekturen werden nach wie vor 2G basierte Telematiklösungen für Alarmierung und Positionsbestimmung eingesetzt. Unternehmen sollten ihre vorhandenen Module inventarisieren und alte 2G Komponenten durch zukunftssichere 4G und 5G Optionen ersetzen. Insbesondere Narrowband IoT (NB IoT) und 5G RedCap bieten energiearme, skalierbare und kosteneffiziente Kommunikationskanäle im Maschinen Umfeld. O2 Business unterstützt mit praxisorientierter technischer Beratung, Testumgebungen und umfassenden Implementierungspaketen, um ungeplante Ausfälle zuverlässig zu verhindern.
O2 Netzkapazität steigt dank Umwidmung alter 2G-Frequenzen deutlich an
Mit einer Datenmenge von 6,4 Milliarden Gigabyte im O2-Netz verzeichnete Telefonica Deutschland im Jahr 2025 eine Verzwanzigfachung gegenüber 2015. Durch das Abschalten alter 2G-Anteile und die Umwidmung der Frequenzen auf 4G/LTE und 5G werden zusätzliche Kapazitäten aktiviert. Dies führt zu deutlich höheren Datenraten, reduzierten Latenzen und einer optimierten Spektrumeffizienz. Anwender und IoT-Geräte profitieren gleichermaßen, und das Netz wird selbst bei hoher Belastung entlastet.
Telefonica Deutschland beendet die 2G-Versorgung im eigenen Netz bis Mitte 2028, um den immer weiter steigenden Datenbedarf zu decken. Das frei werdende Spektrum fließt unmittelbar in leistungsfähigere 4G/LTE- und 5G-Netzarchitekturen, ergänzt um NB-IoT- sowie 5G-RedCap-Funktionen. Das Ergebnis ist eine merkliche Erhöhung der Kapazität, höhere Übertragungsgeschwindigkeiten und reduzierte Latenzzeiten. Für Endkunden und industrielle Anwender heißt das: nur moderne, LTE- oder 5G-fähige Geräte funktionieren weiterhin, während alte GSM-Geräte auslaufen.

