Christophsbad startet Parkhausaufstockung für zusätzliche Stellplätze und moderne Energieinfrastruktur

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Am Klinikcampus des Christophsbads hat die Erweiterung des bestehenden Parkhauses begonnen. Ziel ist es, zusätzliche Stellplätze für Mitarbeiter, Patienten, Rehabilitanden und Besucher bereitzustellen. Der bauliche Roh- und Ausbau soll bis zum Jahreswechsel 2026/2027 abgeschlossen werden. Danach sind eine Photovoltaikanlage auf dem Dach sowie Ladepunkte für Elektrofahrzeuge vorgesehen. Während der Arbeiten müssen Nutzer Sperrungen, geänderte Wegeführungen und vorübergehend außer Betrieb befindliche Aufzüge berücksichtigen. Über Änderungen informiert die Klinik fortlaufend rechtzeitig und umfassend.

Christophsbad erweitert Parkhauskapazitäten wegen steigenden Bedarfs am wachsenden Klinikcampus

Das Christophsbad erhöht durch die Aufstockung seines Parkhauses die Zahl der verfügbaren Stellplätze. Die zusätzlichen Flächen richten sich an Mitarbeiter, Patienten, Rehabilitanden und Besucher des wachsenden Klinikcampus. Geschäftsführer Rudolf Schnauhuber begründet die Investition mit dem kontinuierlich steigenden Bedarf. Nach seiner Einschätzung erlaubt die stabile wirtschaftliche Situation die Umsetzung des Projekts. Parallel zur baulichen Erweiterung werden technische Anlagen und infrastrukturelle Voraussetzungen im Parkhaus modernisiert und zukunftsfähig für kommende Nutzungsanforderungen nachhaltig ausgebaut.

Nach Aufstockung folgen Photovoltaikanlage und Ladepunkte auf dem Parkhausdach zusätzlich

Nach dem Abschluss der baulichen Erweiterung wird das Parkhaus technisch ergänzt. Auf dem Dach ist eine Photovoltaikanlage vorgesehen, die künftig Strom aus Sonnenenergie bereitstellen soll. Zusätzlich entstehen Ladepunkte für Elektrofahrzeuge, wodurch sich die Nutzungsmöglichkeiten für Fahrer elektrischer Fahrzeuge verbessern. Die Maßnahmen werden erst nach der Fertigstellung der neuen Parkebene umgesetzt. Verbindliche Zeitpläne für Montage, Inbetriebnahme und Umfang der Photovoltaik sowie der Ladeinfrastruktur liegen derzeit noch nicht vor.

Parkhausaufstockung soll zum Jahreswechsel 2026/2027 planmäßig baulich abgeschlossen werden

Die bauliche Erweiterung des Parkhauses soll nach derzeitiger Planung am Übergang von 2026 zu 2027 abgeschlossen werden. Im Mittelpunkt steht zunächst die Fertigstellung der zusätzlichen Parkebene einschließlich aller konstruktiven und ausbautechnischen Arbeiten. Erst nach diesem Bauabschluss sind die Photovoltaikanlage auf dem Dach sowie die Ladepunkte vorgesehen. Die gestaffelte Umsetzung trennt Rohbau, Ausbau und technische Nachrüstung klar voneinander, vereinfacht die Bauabläufe und schafft zunächst nutzbare Stellplatzkapazitäten für den planbaren Klinikbetrieb insgesamt.

Sechste Parkhausebene wegen Bauarbeiten vollständig gesperrt, weitere Einschränkungen möglich

Während der Bauphase steht die sechste Parkebene vollständig nicht zur Verfügung. Die Sperrung ist erforderlich, damit die vorgesehenen Arbeiten sicher und ohne Beeinträchtigung des laufenden Betriebs ausgeführt werden können. Abhängig vom Baufortschritt können auch auf weiteren Ebenen zeitlich begrenzte Einschränkungen entstehen. Parkhausnutzer sollten sich auf veränderte Fahrwege, vorübergehend gesperrte Bereiche und eine reduzierte Anzahl nutzbarer Stellplätze einstellen. Aktuelle Hinweise vor Ort sind zu beachten und alternative Zufahrten rechtzeitig einzuplanen gegebenenfalls.

Dachbegrünungsabbau sperrt Fußweg zwischen Parkhaus und Haus 26 vorübergehend

Am Montag, den 19. Oktober, beginnen die Arbeiten zur Entfernung der vorhandenen Begrünung auf dem Parkhausdach. Für den Abtransport des Materials kommt ein Saugfahrzeug zum Einsatz. Der Verbindungsweg zwischen dem Parkhaus und Haus 26 kann während der Maßnahme nicht genutzt werden. Besucher und Mitarbeiter erreichen Haus 26 weiterhin über andere Wege innerhalb des Klinikgeländes. Die Zufahrt für Feuerwehrfahrzeuge bleibt uneingeschränkt befahrbar und wird durch die Arbeiten nicht beeinträchtigt oder eingeschränkt.

Gerüstbau beschränkt Treppenhäuser ab 21. Oktober auf Ebene vier

Am Mittwoch, 21. Oktober, beginnt der Gerüstbau in beiden Treppenhäusern. Die Konstruktionen dienen als Vorbereitung für anschließende Betonsägearbeiten im Parkhaus. Ab diesem Zeitpunkt endet die Begehbarkeit oberhalb der Ebene vier. Beide Treppenhäuser bleiben ausschließlich bis einschließlich dieser Ebene weiterhin nutzbar. Höhere Parkebenen lassen sich während dieser Bauphase nicht fußläufig erreichen. Besonders betroffen sind Besucher, Mitarbeiter und Patienten mit Zielen darüber. Nutzer sollten ihre Wege planen und alternative Zugangsmöglichkeiten rechtzeitig berücksichtigen.

Parkhausaufzüge ab 23. Oktober wegen Bauarbeiten vorübergehend außer Betrieb

Ab Freitag, dem 23. Oktober, werden die Aufzüge des Parkhauses für die Dauer der Bauarbeiten vorübergehend stillgelegt. Gleichzeitig bleiben die Treppenhäuser nur eingeschränkt nutzbar, während die sechste Parkebene vollständig gesperrt ist. Besucher, Patienten, Mitarbeiter und weitere Nutzer müssen ihre Wege daher frühzeitig planen und längere Laufstrecken berücksichtigen. Das Christophsbad informiert darüber, dass im Umfeld des Parkhauses während der Arbeiten mit deutlich erhöhten Geräuschbelastungen zu rechnen ist, insbesondere während der Bauzeiten.

Christophsbad informiert über Sperrungen online und in sozialen Medien

Das Christophsbad informiert Nutzer frühzeitig über weitere Sperrungen, veränderte Zufahrten und sonstige Anpassungen während der Bauphase. Aktuelle Hinweise erscheinen auf der Homepage der Klinik sowie in den sozialen Medien. Dadurch können Besucher, Patienten, Mitarbeiter und Rehabilitanden ihre Anreise, die Wahl von Parkflächen und erforderliche Fußwege an die jeweilige Situation anpassen. Die Hinweise unterstützen eine planbare Orientierung auf dem Klinikcampus und helfen, Verzögerungen, Umwege oder unnötige Fahrten möglichst zu vermeiden dabei.

Die Erweiterung des Parkhauses am Christophsbad erhöht die Zahl verfügbarer Stellplätze für Mitarbeiter, Patienten, Rehabilitanden und Besucher. Gleichzeitig schafft das Bauvorhaben die baulichen Voraussetzungen für eine spätere Photovoltaikanlage und zusätzliche Ladepunkte. Die Maßnahme verbindet den aktuellen Bedarf an Parkraum mit einer langfristigen Modernisierung der technischen Ausstattung. Während der Bauphase verursachen Sperrungen, Umleitungen und Aufzugsausfälle merkliche Belastungen. Diese Einschränkungen dienen jedoch der dauerhaften Verbesserung von Erreichbarkeit, Energieversorgung und Elektromobilität am Klinikcampus.

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