Umsatzsteigerung 2025 auf 122 Millionen Euro dank weltweiter KI-Investitionen

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Im ersten Trimester 2026 reagiert die SIEB & MEYER AG aus Lüneburg auf anhaltende Kapazitätsengpässe durch temporäre Hallenerweiterung. Über zwei externe Standorte werden 1.800 Quadratmeter für mechanische Fertigung, Montage und abschließende Qualitätstests der Multilevel-Drive-Controller genutzt. Ein firmeneigener Shuttle-Verkehr sorgt für effiziente Materialverteilung, während Mitarbeiter verschoben werden, um Produktionswissen zu bewahren. Diese Übergangslösung sichert kurzfristige Lieferfähigkeit im expandierenden KI-Markt und überbrückt die Zeit bis zur zentralen Wiedervereinigung im Neubau und Beständigkeit.

Übergangslösung mit kurzfristiger Hallenanmietung gewährleistet benötigte Fertigungskapazität bis Neubau

Mehr Platz für die Endmontage und -prüfung (Foto: SIEB & MEYER AG)

Mehr Platz für die Endmontage und -prüfung (Foto: SIEB & MEYER AG)

Als strategische Interimslösung hat SIEB & MEYER zwei zusätzliche Hallen in Lüneburg angemietet, um die Belastung der bestehenden Produktion zu verringern. Die kurzzeitig verfügbaren 1.800 m² dienen der mechanischen Fertigung und richten eine flexible Endmontagelinie ein. Durch gezielten Personaltransfer bleibt das Fachwissen erhalten, während ein firmeneigener Logistikservice Materialien zwischen den Standorten bewegt. Diese Maßnahme sichert die Kapazität und ermöglicht weiterhin pünktliche Lieferungen bis zum Bezug des Neubaus. Sie schafft Flexibilität und stärkt Unternehmenswachstum.

Firmeneigener Pendelverkehr verknüpft zentrale Produktion und externe Hallen reibungslos

Ab April 2026 nutzt das Unternehmen eine zusätzliche externe Fertigungshalle zur Bearbeitung mechanischer Komponenten und lagert zeitgleich die Endmontage sowie die abschließende Prüfung der Multilevel-Drive-Controller an einen weiteren Mietstandort aus. Durch die so geschaffene Gesamtfläche von 1.800 m2 können Auftragsspitzen zuverlässig und termingerecht bearbeitet werden. Die interne Materialversorgung erfolgt per Pendelverkehr, während Qualitätskontrollen nach standardisierten Abläufen durchgeführt und Dokumentationsprozesse optimiert werden. Mitarbeiterrotation zwischen Standorten fördert Wissenstransfer und stärkt Prozessstabilität dauerhaft.

Interner Shuttleverkehr gewährleistet Know-how-Transfer zwischen Produktion und Montage reibungslos

Ein unternehmenseigener Transportservice gewährleistet den täglichen Austausch von Personal und Komponenten zwischen der Zentrale und den ausgelagerten Hallen. Durch gezielte Personalrotation wird das erforderliche Spezialwissen aktiv weitergegeben und betriebliche Kompetenzen bleiben erhalten. Parallel dazu werden Fertigungsanlagen mit präzise aufeinander abgestimmten Peripheriegeräten neu eingerichtet. In Kombination mit rollierender Bestückung sichert dieses Konzept eingespielte Abläufe, verhindert Qualitätseinbußen und ermöglicht eine flexible Skalierung der Produktionskapazität. Zugleich profitieren Teams von verkürzten Reaktionszeiten bei Prozessanpassungen.

Externe Hallen dienen als Übergangslösung bis zentrales Areal zurückerlangt

Die Nutzung von zwei zusätzlichen Hallen stellt eine bewusste Interimslösung dar, bis der firmeneigene Neubau in Lüneburg vollständig einsatzbereit ist. CTO Torsten Blankenburg hebt hervor, dass nach Inbetriebnahme des neuen Gebäudes alle Produktionsbereiche zentralisiert werden, um Effizienzgewinne zu realisieren. Diese pragmatische Vorgehensweise sichert kurzfristig Kapazität und Know-how. Für das Jahr 2026 sieht Blankenburg vor dem Hintergrund des ungebrochenen KI-Booms eine weitere deutliche Umsatzsteigerung voraus und stärkt gleichzeitig unsere langfristige Wettbewerbsposition.

Weltweite KI-Investitionen lassen SIEB & MEYER Umsatz 2025 explodieren

Das Jahr 2025 markierte für SIEB und MEYER mit einer Umsatzsteigerung von 55,7 auf 122 Millionen Euro einen Meilenstein. Auslöser waren umfangreiche Investitionen in weltweite KI-Infrastrukturprojekte und der damit verbundene Bedarf an komplex gefertigten Leiterplatten. Zur Deckung dieses Bedarfs rüstete das Unternehmen eine Vielzahl von Leiterplattenbohrmaschinen mit eigens entwickelten CNC-Steuerungen aus, optimierte so seine Produktionskapazitäten und verbesserte gleichzeitig die Präzision und Effizienz der Fertigung und erzielte optimale Erfüllung von Kundenanforderungen.

Auslagerung der Endmontage und Prüfung entlastet Kapazitäten, sichert Wachstum

Aufgrund der erhöhten Nachfrage nach innovativen Antriebslösungen hat die Fertigungsabteilung die Endmontage und abschließende Qualitätstests der Multilevel-Drive-Controller an externe Dienstleister vergeben. Dieser Schritt ermöglicht eine schnellere Auftragsabwicklung und reduziert Durchlaufzeiten erheblich. Durch die klare Aufgabenteilung zwischen internem Entwicklungsbereich und externen Prüflaboren bleibt die Produktionskette transparent. Kunden profitieren von kurzen Lieferzyklen und gleichbleibender Produktqualität, während das Unternehmen seine Kapazitäten flexibel an zukünftige Marktanforderungen anpassen kann. Kooperation steigert Effizienz und Kundenvertrauen nachhaltig.

Mit der Übergangslösung für zusätzliche 1.800 m2 Fertigungsfläche sichert SIEB & MEYER schnelle Skalierungsmöglichkeiten angesichts steigender KI-Aufträge. Die Auslagerung mechanischer Fertigung und Endmontage erfolgt effizient in externen Hallen, wodurch interne Engpässe vermieden werden. Ein unternehmensinterner Pendelverkehr verbindet alle Standorte, während gezielter Know-how-Transfer durch Mitarbeiterverschiebungen die Expertise erhält. Kunden profitieren von verkürzten Lieferzeiten, gleichbleibender Produktqualität und zuverlässiger Auftragsbearbeitung bis zur Inbetriebnahme des neuen Werks und verbesserte Kundenzufriedenheit werden langfristig effizient gewährleistet.

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